Sinnvoller Ausbau der A643 in Mainzer Sand und Lennebergwald: 

Lärm reduzieren - Baukosten sparen - Stau verringern -
Natur bewahren - Naherholung verbessern - Sicherheit erhöhen.

Informationen zum sanften Umbau der A 643 und zum Bündnis "Nix in den (Mainzer) Sand setzen"

Beim A 643 Ausbau können sich die Ziele Natur- und Lärmschutz ideal ergänzen. Auch der Verkehrsfluss kann verbessert werden und das ohne, dass die heutige Trasse verlassen werden muss.

Viel Geld kann zudem gespart werden!

Die Ersparnis ist möglich, ohne dass Abstriche an einem der anderen Ziele gemacht werden müssen. Eine Normautobahn ist nicht nötig, da keine überregionale Bedeutung vorliegt. Vielmehr ist die A 634 eine "Stadtautobahn". Für eine Stadtautobahn sind keine hohen Geschwindigkeiten und kein Ausbau auf sechs Spuren und Standspuren nötig!

Sinnvoll ist eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80 km/h! Dann reichen vier normale und zwei Standspuren. Im Bedarfsfall kann jeweils die Standspur zur Fahrspur werden. Mit Hilfe von Signalanlagen wie z.B. am Frankfurter Flughafen ist dies problemlos möglich.

Bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80km/h werden auch die LKW leiser. Der Zeitverlust für die Strecke Autobahn-Dreieck - Auffahrt Mombach im Gegensatz zu heute 100km/h ist besonders in den Hauptverkehrszeiten kaum merkbar. Auch in verkehrsarmen Zeiten liegt er unter einer Minute. Diese Geschwindigkeitsbeschränkung muss eng zu kontrolliert werden, damit sie wirksam bleibt.

Um den Lärmschutz weiter zu verbessern ist eine Ergänzung durch einen Flüsterbelag sinnvoll. Das Geld dafür wird durch das wesentlich geringere Bauvolumen eingespart. Wird der Lärmschutz durch Geschwindigkeitsbegrenzung und Flüsterbelag erbracht, so werden keine Lärmschutzwände benötigt oder die Lärmschutzwände können wesentlich kleiner ausfallen. Landschaftsbild und Natur werden nicht gestört. Es wird viel Geld gespart!

Unsere Argumente zum Ausbau der A 643:

Die ARGE ist Mitglied im Bündnis: Nix in den (Mainzer) Sand setzen.

Pressemitteilung zur Gründung des Bündnis: Nix in den (Mainzer) Sand setzen