Sinnvoller Ausbau der A643 in Mainzer Sand und Lennebergwald: 

Lärm reduzieren - Baukosten sparen - Stau verringern -
Natur bewahren - Naherholung verbessern - Sicherheit erhöhen.

Informationen zum sanften Umbau der A 643 und zum Bündnis "Nix in den (Mainzer) Sand setzen"

Argumente zu den Einsparungen durch ein verringertes Bauvolumen:

>> Ein Ausbau mit vier Spuren und zwei bei Bedarf befahrbaren Standspuren spart einen großen Teil des Bauvolumens. Die heutigen Standspuren müssen nur ertüchtigt werden. Der Bau von zusätzlichen Spuren kann entfallen.

>> Bei einer Lösung mit vier Spuren und zwei bei Bedarf befahrbaren Standspuren entfällt das Abgraben und Abfangen der Böschungen durch Spundwände und Gabionen.

>> Durch geringeren Landschaftsverbrauch werden weniger Ausgleichsmaßnahmen nötig, das spart Geld

>> Durch die Geschwindigkeitsbegrenzung kann die Breite der Spuren verringert werden. Auch dadurch spart man doppelt. Bei dem Bau- und bei den Ausgleichsmaßnahmen.

>> Der Platz für die Ertüchtigung und den Ausbau der heutigen Standspuren zu Fahrspuren ist vorhanden. Beim Mittelstreifen kann ein Meter eingespart werden ebenso ein kleiner Grünstreifen vor der Böschung auf beiden Seiten.

>> Intelligente Verkehrslenkung und Geschwindigkeitsmanagement können die Geschwindigkeitsbegrenzung und die Fahrbahnnutzung in Spitzenzeiten regeln.

> Die Planungen/Prognosen schreiben die aktuellen Gegebenheit in die Zukunft fort. Fakten und Entwicklungen wie Klimaerwärmung, Energiepreise usw. spielen keine Rolle. Das ist unrealistisch! So wird unnötiges Geld ausgegeben!

Unsere Argumente zum Ausbau der A 643: