Sinnvoller Ausbau der A643 in Mainzer Sand und Lennebergwald: 

Lärm reduzieren - Baukosten sparen - Stau verringern -
Natur bewahren - Naherholung verbessern - Sicherheit erhöhen.

Informationen zum sanften Umbau der A 643 und zum Bündnis "Nix in den (Mainzer) Sand setzen"

Sicherheit und besserer Verkehrsfluss durch eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 80km/h:

>> Geringere Geschwindigkeit führt zu besserem Verkehrsfluss, da es weniger Autos mit Geschwingigkeitsunterschied gibt. Dadurch wiederum gibt es weniger Brems- und Beschleunigungsvorgänge und weniger Unfälle. Dadurch kommt es zu weniger Staus.

>> Durch die verminderte Geschwindigkeit sinkt die Gefahr von Unfällen und Unfallfolgen. Dadurch können die Standspuren zu Spitzenzeiten als Fahrspuren genutzt werden.

>> Eine sehr enge Geschwindigkeitskontrolle sorgt dafür, dass die Geschwindigkeitsbegrenzung auch eingehalten wird. Für die Strecke von weniger als fünf Kilometer reichen zwei oder drei Kontrollstellen

>> Geschwindigkeitskontrollen und Verkehrslenkung sind über die gleichen Schilderbrücken möglich.

>> Der maximale Zeitverlust durch die Geschwindigkeitsbegrenzung auf der Strecke Autobahndreieck - Schiersteiner Brücke ist sehr gering.

>> Die Geschwindigkeitsreduzierung führt zu deutlich weniger Abgasen. Auch die geringere Zahl von Brems- und Beschleunigungsvorgängen trägt zur Verminderung der Abgase bei. Dies hat positive Wirkung auf Anwohner,den Mainzer Sand ( dort sind die Stickoxide ein großes Problem) und das Klima.

>> Durch die Geschwindigkeitsbeschränkungen kann die Breite der Fahrspuren geringer gewählt werden. Dies erlaubt es die Lösung mit vier Spuren und zwei bei Bedarf befahrbaren Standspuren auf der heutigen Trasse zu verwirklichen ohne zusätzliche Flächen in Anspruch zu nehmen.

>> Die Geschwindigkeitsreduzierung führt zu deutlich weniger Lärmemissionen!

Unsere Argumente zum Ausbau der A 643: